La Marza

Im Februar sind wir schon wieder da.

Warum? Wir wissen es nicht. Sie hat uns fest im Griff, diese Insel.

Im Januar kaum in Deutschland zurück trifft uns ein herber persönlicher und finanzieller Rückschlag. Doch die Insel sitzt fest in unseren Köpfen. Sie hockt schmunzelnd in der Ecke und winkt uns zu. Wann immer uns die Probleme zu überrollen drohen, ruft sie „Salve!“ und lacht. Da sind die nächsten Flüge rasch gebucht!

Diesmal residieren wir in Ispica – in der „Villa Marza“. Frau Trudy Huber – die Besitzerin – haben wir übers Internet kennengelernt, sie macht uns ein Angebot, das wir nicht ablehnen können, und sie vermittelt uns den Kontakt zu Giovanni, ihrem dortigen Verwalter. Das Haus mit herrlichem Palmengarten und Traumpool liegt in der „Via della Malva“, kaum zwei Kilometer vom Strand entfernt. Nach schier endlos scheinenden Wochen – dabei waren’s doch nur vier – der Kälte in Deutschland begrüßt uns die „Villa Marza“ in sonnenfreundlichen Farben und mit leisem Palmenrauschen.

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Zugegeben, auch auf der Terrasse der Villa braucht man morgens um sechs einen dicken Pullover zu Cappuccino und Zigarette, aber der Himmel ist blau, man hört das Meer, und die Palmen versprechen leise wispernd einen sonnigen Tag.

raf_marza_poolAber schauen Sie sich doch mal die Villa Marza im Internet an. Sie werden begeistert sein!

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Am Donnerstag grade mal in Catania gelandet, müssen wir am Samstag schon wieder nach Hause. Die kleine „Crèmli“ werde ich vermissen. Sie mich wahrscheinlich nicht.